Chippen, Ohrmarken und Hundemarke

Wenn man sich einen Hund anschafft, gibt es einige Gesetze, die man einhalten muss. Als Hundebesitzer in Deutschland hat man dafür zu sorgen, dass die untengenannten Pflichten eingehalten werden.
Ein Hund, der älter als sechs Monate ist, ist durch ein elektronisches Kennzeichen (Transponder oder auch Chip genannt) mit einer Kennnummer zu kennzeichnen. Wer einen Hund hält, hat auch vor Vollendung des siebten Lebensmonats des Hundes gegenüber der das zentrale Register (§ 16) führenden Stelle Folgendes anzugeben. (Quelle: §4 und §6 im Gesetz zur Neufassung des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden und zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes Vom 26.5.2011 (Nds.GVBl. Nr.11/2011 S.130; ber. S.184) )
1. seinen Namen, bei natürlichen Personen auch Vorname, Geburtstag und Geburtsort,
2. seine Anschrift,
3. das Geschlecht und das Geburtsdatum des Hundes,
4. die Rassezugehörigkeit des Hundes oder, soweit feststellbar, die Angabe der Kreuzung und
5. die Kennnummer des Hundes
Da die einzelnen Bundesländer ihre eigenen Gesetze entscheiden, können Unterschiede vorkommen, erkundigen Sie sich deswegen bei Ihrem örtlichen Amt.
Aber warum dann auch Hundemarken?
Obwohl Sie jetzt nach dem Gesetz alles richtig gemacht haben, empfehlen wir, dass Sie auch eine Hundemarke für Ihren Hund kaufen. Die Hundemarke ist ein kleiner Betrag im Verhältnis zu was Sie von der Hundemarke haben. Hat Ihr Hund eine Hundemarke am Halsband mit Telefonnummer und Name, wenn er wegläuft, haben die Leute, die Ihren Hund finden, die Möglichkeit Sie sofort und ohne Zwischenglied anzurufen. Hätte er nur einen Transponder oder eine Ohrmarke wäre der sofortige Anruf nicht möglich
Hundemarken müssen nicht unbedingt ein ungeschickter Anhänger mit persönlichen Informationen sein. Sie können die Hundemarken auch als schöne Accessoires für Ihren Liebling verwenden. Durchstöbern Sie unsere große Auswahl auf unserer Homepage unter www.proftag.de

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